Veröffentlichungen von Wolf-Gero Bajohr
   

ISBN: 978-3-8370-1959-9, 2008, Paperback, DIN A5, 524 Seiten
Preis: 29,00 €


Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit

Am Anfang stand der Traum von mehr Gerechtigkeit.

Verwirklicht werden sollte er in einer kommunistischen oder sozialistischen Gesellschaft.
Was dann aber tatsächlich erreicht wurde, war weder kommunistisch noch sozialistisch, es war immer noch kapitalistisch.

Dieses staatskapitalistische Etwas hatte ein hochgestecktes Ziel:
Ausgerechnet auf wirtschaftlichem Gebiet wollte es den privatkapitalistischen Westen nicht nur einholen, sondern sogar besiegen.

Doch damit war der Ostblock überfordert. Er brach zusammen.
Der privatkapitalistisch ausgerichtete Westen war dem staatskapitalistisch strukturierten Osten an Wirtschaftskraft deutlich überlegen.

Ist nach diesem fehlgeschlagenen Versuch, die Idee von mehr Gerechtigkeit in die Praxis umzusetzen, auch die Idee selbst gescheitert?

 

 


ISBN 978-3-8370-4429-4, Paperback,
236 Seiten, € 14,95

 

Ansichten eines gutwilligen Mannes

Kinder, vor allem die kleinen, haben fast immer unter der Trennung der Eltern zu leiden. Nicht zuletzt deshalb faszinieren den Autor seit seiner Jugendzeit Paare, die auch nach vielen Ehejahren immer noch voller Zärtlichkeit für einander sind. Scheiternde und gescheiterte Ehen weckten in ihm den Forscher und drängten ihn, der Frage nachzugehen, warum es manchen nicht gelingen will, vom Ich zum Wir zu finden und den Lebensweg gemeinsam zu gehen.
 

 

ISBN 978-3-8334-9198-6, Paperback,  212 Seiten, € 14,95

 

 

Vom Ich zum Wir
Partnerschaft im Kontext der Gesellschaft

Lerne aus den Fehlern anderer und liebe!

Der Anlass für den Bruch einer Ehe ist meistens schnell gefunden. Doch die wirklichen Ursachen verbergen sich häufig hinter dem Offensichtlichen. Oft hatten sie Jahre Zeit, ihr zerstörerisches Werk voranzutreiben. Aber nun wollen wir sie aufspüren.

Schließen Sie sich an!

Wir starten bei der Partnersuche, berühren den Kern der Liebe, widmen uns unfairen Vorwürfen, betrachten ungleichgewichtige Partnerschaften und streben dann der Sexualität zu. Bevor wir die Weigerung, Mutter zu werden, erreichen, besuchen wir kurz die Emanzipation. Danach stellen wir die heikle Frage, was der Partner erfahren sollte, und lauschen der These, die Frau brauche drei Männer. Nach dem Pflichtbesuch bei der Scheidung kennen wir so viele Fehler, dass es für das Retten mehrerer Ehen reichen sollte.

Leseprobe

 

 

Ausführungen:

ISBN 978-3-8334-9365-2,
Hardcover mit Lesebändchen und Schutzumschlag:
120 Seiten, € 21,00

ISBN 978-3-8334-9981-4,
Paperback:120 Seiten, € 9,80

 

 

Wie eine Prinzessin im Memelland

Mias Flucht in den Westen

Geliebt und in nahezu jeder Beziehung vom Schicksal verwöhnt, so erlebt Mia ihre Kindheit und Jugend im Memelland.

Aus dieser Idylle reißt sie der Eintritt in die Welt der Erwachsenen. Schwierigkeiten markieren jetzt ihren Weg. Es beginnt damit, dass ihr Verlobter in ihrer Verwandtschaft nicht willkommen ist. Weil er ohne landwirtschaftlichen Grundbesitz ist, soll sie sich von ihm trennen.

Unmittelbar nach der Hochzeit verhindert ein Gefängnis die Flitterwochen.

Kurz nach dem Beginn des deutsch-russischen Krieges wird ihr Mann zum Kriegsinvaliden. Als ihn der inzwischen geborene Sohn das erste Mal bewusst wahrnimmt, sagt er längst zu einem anderen Mann "Papa".

Am Anfang des Zweiten Weltkriegs besteht noch die Hoffnung, wie nach dem Ersten Weltkrieg in der Heimat bleiben zu können. Doch die Lage ändert sich spätestens Mitte 1944. Die heranrückenden Armeen der Sowjetunion zwingen Mia und ihre Familie, die Heimat zu verlassen. Wie die mehr als zwei Millionen anderen Flüchtlinge versucht sie, den rettenden Westen zu erreichen.

Als ihre Flucht im März 1945 in einem kleinen Dorf bei Kiel endlich endet, hat sie außer den Lumpen, die sie am Leib trägt, alles verloren. Sie ist verwundet, war eine Gefangene der Russen und musste dem Tod drei geliebte Menschen überlassen. Aber Mia hat alles überstanden, sie lebt. Wo ist die Quelle ihrer Kraft?

 

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